Familie und Beruf

Mach‘ dein Vater-Ding

KF · 31.01.2019

© AdobeStock_and.one

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Vati geht arbeiten und Mutti kümmert sich um Haushalt und Kinder. Diese traditionellen Familienrollen haben langsam ausgedient. Den neuen Elternpaaren der Generation Y geht es um eine partnerschaftliche Vereinbarkeitskultur auf Augenhöhe. Es gibt immer mehr Väter, die sich eine Elternzeit nehmen, und immer mehr Mütter wollen schneller wieder in den Job einsteigen, um sich beruflich zu verwirklichen. In der Arbeitsrealität liegen jedoch noch viele Stolpersteine auf dem Weg zu einem gesicherten und gleichberechtigten Familieneinkommen. „Der Drahtseilakt zwischen Familie und Beruf kann nur durch eine Umstrukturierung des Arbeitslebens gewährleistet werden, zum Beispiel mit einer Vier-Tage-Woche“, meint Volker Baisch, Gründer der VätergGmbH. Der zweifache Familienvater setzt sich für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowohl aus Vätersicht als auch aus Unternehmensperspektive ein. Im Dezember 2018 lud er 100 Netzwerk-Väter aus den Mitgliedsunternehmen ein, um auf der Väternetzwerk Summit „Mach‘ dein Vater-Ding!“ einen Tag lang über wichtige Fragen zu diskutieren. Wie können berufstätige Väter ihre Vaterrolle ausfüllen? Welche digitalen Tools helfen im Alltag, mehr Zeit für die Familie zu gewinnen? In Vorträgen, Diskussionen und Themen wie „Väter in ständiger Erreichbarkeit“, „Homeoffice … und alles wird gut?!“ oder „Wie kann ich reduziert arbeiten, ohne die Befürchtung zu haben, beruflich aufs Abstellgleis zu geraten?“ erzählten Experten aus ihrer Praxis und gaben den anwesenden wertvolle Impulse für eigene Strategien mit an die Hand. Dabei ging es auch um partnerschaftliche Themen, zum Beispiel „Wie handeln Frauen und Männer ihre Partnerschaft und ihre Karriere aus – zu Hause und im Job?“ Barbara Lutz, Gründerin und Geschäftsführerin des „Frauen-Karriere mehr Zeit für die Familie zu gewinnen? In Vorträgen, Diskussionen und Themen wie „Väter in ständiger Erreichbarkeit“, „Homeoffice … und alles wird gut?!“ oder „Wie kann ich reduziert arbeiten, ohne die Befürchtung zu haben, beruflich aufs Abstellgleis zu geraten?“ erzählten Experten aus ihrer Praxis und gaben den anwesenden wertvolle Impulse für eigene Strategien mit an die Hand. Dabei ging es auch um partnerschaftliche Themen, zum Beispiel „Wie handeln Frauen und Männer ihre Partnerschaft und ihre Karriere aus – zu Hause und im Job?“ Barbara Lutz, Gründerin und Geschäftsführerin des „Frauen-Karriere Index“, sieht das ganz pragmatisch. Sie wünscht sich ein Umdenken in den Führungsetagen. Viele deutsche Unternehmen tun sich weiterhin schwer, Raum für Innovation und Veränderung zu schaffen. „Unternehmerische Exzellenz entsteht aber nur durch die besten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Unternehmen“, so Barbara Lutz. Und die Mitarbeiter sind am glücklichsten, wenn die Bedürfnisse gestillt sind. Und das ist in vielen Fällen eine ausgeglichene Balance zwischen Beruf  und Familienleben. Weitere Infos unter www.vaeter-ggmbh.de 

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