© 2025 Atlantis Pictures Ltd.
Mein Freund Barry
Statt knallbunter Animationen kommt mit diesem Film ein emotionales Drama über Freundschaft, Mut und Erwachsenwerden in der rauen, verschneiten Bergwelt der Schweizer Alpen gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf die Leinwand. Der 12-jährige Georg wird von seinem Bruder auf dem Weg nach Italien im abgelegenen Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard zurückgelassen, nachdem er krank geworden ist. In der strengen, oft frostigen Welt der Mönche findet er zunächst kaum Anschluss, wird aber durch Resi, die einfühlsame Tochter des Lawinenhundeführers, vorsichtig in die Gemeinschaft eingeführt. In diesem Umfeld begegnet Georg einem schwachen Bernhardiner-Welpen, den er heimlich aufpäppelt und Barry nennt.
Unter Georgs Fürsorge wächst Barry heran und wird schließlich zu dem legendären Lawinenhund, der in den Schweizer Alpen unzählige Menschenleben rettete. Aus dieser zarten Fürsorge entsteht eine tiefe, herzerwärmende Verbundenheit zwischen dem Jungen und dem Hund, die ihn über die harten Wintertage trägt. Immer wieder gestärkt durch Barrys Loyalität, lernt Georg sich gegen Vorurteile zu behaupten und wichtige Lektionen über Mut, Verantwortung und Zusammenhalt.
Regisseur Markus Welter schafft mit der Kombination aus Abenteuer, Familien- und Lehrfilm inmitten bildgewaltiger Alpenlandschaften einen berührenden Film, der Jung und Alt gleichermaßen ins Herz trifft und zeigt, welche Kraft Freundschaft in den unwirtlichsten Zeiten geben kann.
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