Hans im Glück
© rbb / WDR
Hans im Glück
Sieben Jahre sind vergangen, seit er von den Eltern in die Welt geschickt wurde, um seinen Weg zu machen. Hans bekommt Heimweh - und wie immer Schluckauf, wenn er an die Devise seiner Mutter denkt: „Nutze den Augenblick, dann hast du immer Glück!"
Hans will nach Hause. Er verlässt die Mühle, den Müller und die geliebte Müllerstochter mit einem großen Goldklumpen - dem Lohn für seine Arbeitsjahre. Doch der dicke Brocken macht ihm das Laufen schwer und lockt zwei Räuber an, die unbemerkt von Hans auf einen günstigen Augenblick warten, das Gold zu stehlen. Gerade als sie zuschlagen wollen, tauscht der müde Hans den Klumpen gegen das Pferd eines Reiters.
Der Weg nach Hause ist lang und der naive Hans macht noch so manchen Tausch: Pferd gegen Kuh, Kuh gegen Ferkel, Ferkel gegen Gans und so weiter. Bis er schließlich fast sein Leben verliert und mit leeren Händen zu Hause ankommt. Oder hat Hans am Ende doch einfach nur Glück gehabt?
Märchenfilm, D 1998, Regie: Rolf Losansky, mit Andreas Bieber, Harald Dietl, Karl Dall, Walfriede Schmitt, 73 Min., empfohlen ab 6 Jahren

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