Besucherlabor
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Bioversum Kranichstein Kranichsteiner Str. 253, 64289 Darmstadt
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Herbstblätter
Forschen, spielen und beobachten: Das Besucherlabor bietet jeden Sonntag ein Mitmachprogramm für Familien mit Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren an. Das Angebot, welches überwiegend draußen stattfindet, widmet sich immer einem auf die Jahreszeit abgestimmten Thema.
Folgende Themen sind geplant
14. Dezember mit „O Tannenbaum, O Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter?“: Warum verlieren Tannen ihre Nadeln nicht und warum duften sie überhaupt so gut. Familien gehen diesen und anderen Winterfragen auf den Grund und entdecken, wie immergrüne Pflanzen die kalte Jahreszeit überstehen.
21. Dezember mit „Weihnachtskarte aus dem Wald – Gestalten mit Schätzen der Natur“: Aus Zapfen, Blättern und anderen Naturschätzen werden ganz persönliche Grußkarten gestaltet. Ein kreativer Weihnachtsgruß direkt aus der Natur.
28. Dezember mit „Eine coole Sache – Experimente mit Eis und Schnee“: Im Winter verändert Wasser die Natur. Wenn es draußen klirrend kalt ist, wird Wasser plötzlich zu Eis, fällt Schnee vom Himmel und beim Ausatmen entstehen kleine Wolken. Heute nutzen Familien die kalte Jahreszeit zum ausgiebigen Experimentieren mit Eis und Schnee.
4. Januar mit „Detektivarbeit im Wald – Spurensuche leicht gemacht“: Auf Spurensuche zu gehen ist ein bisschen so wie Detektivarbeit: Hinweise sammeln, Informationenvergleichen und am Schluss das Rätsel lösen. Damit das Fährtenlesen auch gelingt, schauen sich die Teilnehmenden die Unterschiede verschiedener Tierspuren ganz genau an.
11. Januar mit „Wölfe, Füchse und andere Raubtiere – Welche Raubtiere leben in unseren Wäldern?“: Auch wenn Familien den scheuen Waldbewohnern nicht persönlich begegnen werden, lernen sie Wolf ,Fuchs, Wildkatze und Marderhund ein bisschen besser kennen und verstehen.
18. Januar mit „Der unsichtbare Tropfen – Wie viel Wasser steckt in der Herstellung unserer Lebensmittel?“: Dass in Tomaten und Gurken viel Wasser steckt, ist offensichtlich. Auch, dass Pflanzen, wie wir auch, Wasser zum Leben brauchen, wissen wir. Aber wie viel Wasser hat das Gemüse insgesamt getrunken, bis es geerntet wird? Und wo genau kommt dieses Wasser her? Diesen und anderen spannenden Fragen zum versteckten Wasser sind die Mitmachenden heute auf der Spur.
25. Januar mit „Ich bin dann mal weg! Von Vögeln, die die Fliege machen und denen, die bleiben“: Im Winter wird die Nahrung für unsere heimischen Vögel knapp, besonders für die Arten, die sich von Insekten ernähren. Welche Vögel fliegen in den Süden, um dort wohlgenährt den Winter zu verbringen? Wie lange sind sie unterwegs und wie können sie den Weg dorthin finden? Und wer bleibt über Winter hier? Familien lernen zusammen einige Zug- und Standvögel und ihre Geschichten kennen.
1. Februar mit „Lautlose Jäger – Die Geheimnisse unserer einheimischen Eulen und Käuze“: Welche Eulen leben in unseren Wäldern und Dörfern und woran können wir sie erkennen? Welches Geheimnis steckt hinter dem lautlosen Flug der Eulen? Warum können sie ihren Kopf so weit drehen und was haben ihre Augen damit zu tun? Was verraten uns Gewölle über ihre Ernährungsgewohnheiten? Gemeinsam werden ein paar der Geheimnisse gelüftet.
8. Februar mit „Wurzeln, Wege, Worte – Orientierung im Wald mit wachem Blick und Fantasie“: Im Wald verbergen sich unzählige Zeichen und Geschichten – oft übersehen, aber voller Bedeutung. In diesem Besucherlabor schärfen alle den wachen Blick für natürliche Wegweiser wie markante Bäume, ungewöhnliche Wurzeln oder Licht- und Schattenspiele. Ein intensives Naturerlebnis, das Orientierungssinn, Kreativität und Gemeinschaft verbindet.
15. Februar mit „Ein tolles Team! Welche überraschenden Paare arbeiten in der Natur zusammen?“: Wer ist stärker im Team oder allein? Und wie sieht das bei Tieren und Pflanzen aus? Familien schauen sich an, welche zum Teil überraschende Teampartner es in der Natur so gibt. Dabei lernen sie, was Symbiosen sind und werden feststellen, dass wir von diesen besonderen Teamplayern ständig umgeben sind.
22. Februar mit „Acht Beine, acht Augen und ein schlechter Ruf – Warum Spinnen besser sind als ihr Ruf“: Warum sind uns Spinnen nicht ganz geheuer? Mit ihren acht Beinen können sie nicht nur uns nervös machen, sondern sich auch gut in ihren kunstvoll gewebten Netzen bewegen. Diese Netze sind wahre Kunstwerke! Wie machen sie das eigentlich? Heute weben alle zusammen ein Spinnennetz!
Das Angebot kostet 9 Euro inklusive Eintritt und Material. Anmeldungen erfolgen wahlweise telefonisch, per Mail oder online.
Info
© Jagschloss Kranichstein

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